

|
16. - 24. März, 10.00 - 20.00 Uhr |
|

|
01. Februar 2013 - 07. März 2013 bildergalerie Eine Ausstellung mit Timo Müller und René Odermatt zu einer wiederentdeckten Skulpturengruppe des Bildhauers Joseph Vetter. Ausgangspunkt des Ausstellungsprojektes „featuring Vetter“ bildet das Werk des Luzerner Bildhauers Joseph Vetter (1860-1936), der durch die Vielzahl seiner Arbeiten im öffentlichen Raum das Bild der Innerschweiz mitgestaltete. Unverhofft wurde jüngst eine Gussform einer Arbeit Vetters unter einem Bretterboden wiederentdeckt. Dass die Formen mit Timo Müller und René Odermatt ausgerechnet zwei zeitgenössischen Bildhauern in die Hände fielen, war eine glückliche Fügung. Bei genauerem Studium entdeckten die Künstler die Lettern „I. Vetter“ in einem der Gussteile. Wem die Gipsform zugeordnet werden konnte, war damit schnell klar. Was die eigentliche Skulptur aber darstellt, wie sie zusammengesetzt ist und was ihre Bestimmung war, ist bis zum Zeitpunkt der Ausstellung unbekannt. Einer detektivischen Puzzlearbeit gleich wird die Erscheinung und Zuordnung einzelner Teile aufgedeckt: Gusselement für Gusselement nähern sich die Künstler seit diesem Sommer der vergessen gegangenen Skulptur Vetters. Mit dem beschriebenen Projekt erweisen sie nicht nur Joseph Vetter und damit einem Stück Kunstgeschichte und einem kulturellen Erbe der Zentralschweiz Referenz, sondern erarbeiten auf der historischen Grundlage eine neue, zeitgenössische Antwort und Interpretation. Durch die verglaste Schaufront der Kunsthalle im städtischen Treffpunkt Bourbaki wird auch ihr Werk schliesslich, wie Joseph Vetters Arbeiten, zu einem Stück Gestaltung des öffentlichen Raumes. Ergänzt wird die Präsentation durch einen Dokumentationsraum zum Altmeister Vetter und dessen Werken im Untergeschoss der Kunsthalle. Für die Unterstützung der Ausstellung danken wir herzlich: Grand Hotel Europe Luzern, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung und Gemeinde Meggen |
|

|
15. Dezember 2012 - 11. Januar 2013 Eine Gastausstellung der visarte zentralschweiz in Kooperation mit der Kunsthalle Luzern Mit Nathalie Bissig, Claudia Bucher, Markus Bürgi, Mischa Camenzind, Anton Egloff, Franziska Furrer, Barbara Gut, Kurt Sigrist und Vreni Wyrsch. Ausstellungseröffnung: Gespräch mit Inputreferaten: Donnerstag, 20. Dezember, 20:00 uhr Zweite Veranstaltung der Themenreihe «Beruf: Künstler». Folgende Künstlerinnen und Künstler werden über ihre Arbeitsmodelle berichten: Samuli Blatter (Produzentengalerie), Monalice Haener und Ruth Rieder (Pol 5), Frank und Patrik Riklin (Atelier für Sonderaufgaben), Vera Rothamel, Wetz (kklb) und Benno K Zehnder (Farbarchitektur). Es gibt Gelegenheit, den Künstlerinnen und Künstlern Fragen zu stellen und beim anschliessenden Apéro zu diskutieren. |
|




|
10. November - 6. Dezember 2012 Das Projekt Metropole Zentralschweiz soll Denkanstoss sein und den Blick öffnen, um unvoreingenommen über Gegenwart und Zukunft der Stadtlandschaft Zentralschweiz nachzudenken. Dabei geht es darum durch die fotografischen Erkundungen des Schweizer Fotografen Guido Baselgia Aspekte der urbanen Wirklichkeit zu zeigen, die diesen Siedlungsraum heute prägen. In der Publikation und der dazugehörigen Ausstellung wird die Zentralschweiz anhand der Fotografien von baulichen Eingriffen aus den Reihen sämtlicher BSA Architekten der Ortgruppe Zentralschweiz untersucht. Guido Baselgia, seit 2001 selber Gastmitglied des BSA Zentralschweiz, sucht in seinen Bildern eine Neubetrachtung dieses einzigartigen Raumes im Zentrum der Schweiz. Die ihm für seine Arbeit zugestandene Carte blanche lässt einen unverstellten Blick auf die Situation zu. Dabei steht nicht die Dokumentation der Bauten, sondern deren kontextuelle Einbindung im Vordergrund.
|
|

|
19. Oktober - 4. November 2012 Konzept und Ausstellungsarchitektur: Hansjürg Buchmeier und Nadine Jerchau ![]() | ![]() |

|
06. - 14. Oktober 2012 bildergalerie Niklaus Troxler 1947 geboren, erst Typograf, studierte in Luzern und führt seit 1973 ein eigenes Studio in Willisau. Wie es ihm die Musik vormachte, verwirklichte Troxler in der Grafik seine persönliche Freiheit. Das Medium Plakat hatte es ihm schon früh angetan, gestaltete er doch seit Anbeginn die Plakate für seine Jazzveranstaltungen. Niklaus Troxler hat bis heute über 600 Plakate entworfen, vorwiegend für den Kulturbereich, aber auch für Umwelt und Kommerz. Klasse Troxler 1998 wurde Niklaus Troxler als Professor an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart berufen. Es überrascht kaum, dass die Studierenden der „Klasse Troxler“ auch Plakate gestalten. An nationalen wie internationalen Wettbewerben gehören diese Studenten seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachwuchsgestaltern. Ziel des Studiums bleibt für Troxler die Entwicklung der begabten Gestalter zu selbständigen Autoren mit weitreichendem Überblick und einer soliden Balance zwischen freien und angewandten Ansprüchen. Immer wieder werden Plakatprojekte realisiert, die in den öffentlichen Aushang gelangen. |
Achtung, spezielle Öffnungszeiten: |

|
02. - 30. September 2012 bildergalerie Eröffnung: Samstag, 01. September, 12:00 Uhr im Rahmen von Kunsthoch Luzern Entlang dem Titel am rande des blickfeldes lauert die unschärfe zeigt die Ausstellung Positionen, welche das vermeintlich Klare und Gesetzte hinterfragen, Blicke über, hinter und unter die Ränder wagen, uns von der Unsicherheit der Wahrnehmung berichten – und dies konzeptuell, im Material oder durch Einsatz von Digitalen Medien. Geschaffen wird ein Klima der leisen Töne, die ihre Brisanz aus der genauen Beobachtung und dem akkuraten, präzisen Umgang mit den eingesetzten Mitteln beziehen. ![]() |
|


|
14. Juli - 24. August 2012 bildergalerie Freitag, 13.Juli, 19:00 Uhr: Eröffnung mit «Präsenz als ästhetische Kategorie (e Beldergschecht verzelt vom Oberhusener Könschtler Röbsch Bosshard)»
Monika Günther und Ruedi Schill haben sich regional, national und international vor allem als Performancekünstler wie auch als Leitungsteam der „International Performance Art Turbine Giswil“ und des Projektraumes „APROPOS“ einen Namen gemacht - umso grösser ist die Freude, dass die Kunsthalle Luzern das Werk des Künstlerpaares jetzt in einer Ausstellung präsentieren darf. Mit „Nachrichten aus der Zuckerdose“ breiten Monika Günther und Ruedi Schill ihr umfassendes und über Jahrzehnte angelegtes Kunstarchiv sowie bisher noch nicht gezeigte Arbeiten in der Kunsthalle aus und lassen so ihr bewegtes Künstlerleben Revue passieren, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Dabei wird die Ausstellung als Weg oder Reise durch die einzelnen Etappen der beiden kompromisslos und mit immenser, nicht versiegender Energie geführten Künstlerleben inszeniert. Anhand einzelner Archiv-Exponate, die nach formalen oder inhaltlichen, aber auch biographisch-subjektiven Kriterien ausgewählt wurden, werden die Besuchenden durch die einzelnen Werkabschnitte geleitet; dementsprechend vielfältig ist die Form der Ausstellungsobjekte. Komplettiert wird die Ausstellung durch Schenkungen, die das Künstlerpaar von Weggefährten erhalten hat (darunter Arbeiten von Renate Bertelmann, Hans Schärer, Martin Disler, Anton Egloff, Manon, Claude Sandoz, Rolf Winnewisser, Irène Wydler u.a.). |
|


|
01. Juni - 01. Juli 2012 bildergalerie tschutti heftli verbindet Kunst und Fussball. Direkt nachvollziehen lässt sich dies am inzwischen legendär gewordenen Sammelheft zu den Europa- bzw. Weltmeisterschaften. Auch zur diesjährigen Europameisterschaft gibt tschutti heftli in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und IllustratorInnen aus der Schweiz und Deutschland ein Stickeralbum heraus. Dabei werden die Spieler der teilnehmenden Mannschaften nicht wie üblich durch Fotografien, sondern durch Illustrationen von KünstlerInnen präsentiert. Das Sammelheft ist gewährt so einen Einblick in die zeitgenössische Illustration und bietet den KünstlerInnen eine Plattform, um Ihre Werke einem breit gefächerten Publikum vorstellen zu können. Während der Spieltage der Europameisterschaft 2012 sind die Originalwerke, die den Klebebildern des Sammelalbums zu Grunde liegen, in der Kunsthalle Luzern ausgestellt. |
ACHTUNG,EXKLUSIVE EM-ÖFFNUNGSZEITEN: DI-SO 17-21h |
EM IM BOURBAKI: |
Page 1 of 3














