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16. - 24. März, 10.00 - 20.00 Uhr |
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01. Februar 2013 - 07. März 2013 bildergalerie Eine Ausstellung mit Timo Müller und René Odermatt zu einer wiederentdeckten Skulpturengruppe des Bildhauers Joseph Vetter. Ausgangspunkt des Ausstellungsprojektes „featuring Vetter“ bildet das Werk des Luzerner Bildhauers Joseph Vetter (1860-1936), der durch die Vielzahl seiner Arbeiten im öffentlichen Raum das Bild der Innerschweiz mitgestaltete. Unverhofft wurde jüngst eine Gussform einer Arbeit Vetters unter einem Bretterboden wiederentdeckt. Dass die Formen mit Timo Müller und René Odermatt ausgerechnet zwei zeitgenössischen Bildhauern in die Hände fielen, war eine glückliche Fügung. Bei genauerem Studium entdeckten die Künstler die Lettern „I. Vetter“ in einem der Gussteile. Wem die Gipsform zugeordnet werden konnte, war damit schnell klar. Was die eigentliche Skulptur aber darstellt, wie sie zusammengesetzt ist und was ihre Bestimmung war, ist bis zum Zeitpunkt der Ausstellung unbekannt. Einer detektivischen Puzzlearbeit gleich wird die Erscheinung und Zuordnung einzelner Teile aufgedeckt: Gusselement für Gusselement nähern sich die Künstler seit diesem Sommer der vergessen gegangenen Skulptur Vetters. Mit dem beschriebenen Projekt erweisen sie nicht nur Joseph Vetter und damit einem Stück Kunstgeschichte und einem kulturellen Erbe der Zentralschweiz Referenz, sondern erarbeiten auf der historischen Grundlage eine neue, zeitgenössische Antwort und Interpretation. Durch die verglaste Schaufront der Kunsthalle im städtischen Treffpunkt Bourbaki wird auch ihr Werk schliesslich, wie Joseph Vetters Arbeiten, zu einem Stück Gestaltung des öffentlichen Raumes. Ergänzt wird die Präsentation durch einen Dokumentationsraum zum Altmeister Vetter und dessen Werken im Untergeschoss der Kunsthalle. Für die Unterstützung der Ausstellung danken wir herzlich: Grand Hotel Europe Luzern, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung und Gemeinde Meggen |
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15. Dezember 2012 - 11. Januar 2013 Eine Gastausstellung der visarte zentralschweiz in Kooperation mit der Kunsthalle Luzern Mit Nathalie Bissig, Claudia Bucher, Markus Bürgi, Mischa Camenzind, Anton Egloff, Franziska Furrer, Barbara Gut, Kurt Sigrist und Vreni Wyrsch. Ausstellungseröffnung: Gespräch mit Inputreferaten: Donnerstag, 20. Dezember, 20:00 uhr Zweite Veranstaltung der Themenreihe «Beruf: Künstler». Folgende Künstlerinnen und Künstler werden über ihre Arbeitsmodelle berichten: Samuli Blatter (Produzentengalerie), Monalice Haener und Ruth Rieder (Pol 5), Frank und Patrik Riklin (Atelier für Sonderaufgaben), Vera Rothamel, Wetz (kklb) und Benno K Zehnder (Farbarchitektur). Es gibt Gelegenheit, den Künstlerinnen und Künstlern Fragen zu stellen und beim anschliessenden Apéro zu diskutieren. |
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10. November - 6. Dezember 2012 Das Projekt Metropole Zentralschweiz soll Denkanstoss sein und den Blick öffnen, um unvoreingenommen über Gegenwart und Zukunft der Stadtlandschaft Zentralschweiz nachzudenken. Dabei geht es darum durch die fotografischen Erkundungen des Schweizer Fotografen Guido Baselgia Aspekte der urbanen Wirklichkeit zu zeigen, die diesen Siedlungsraum heute prägen. In der Publikation und der dazugehörigen Ausstellung wird die Zentralschweiz anhand der Fotografien von baulichen Eingriffen aus den Reihen sämtlicher BSA Architekten der Ortgruppe Zentralschweiz untersucht. Guido Baselgia, seit 2001 selber Gastmitglied des BSA Zentralschweiz, sucht in seinen Bildern eine Neubetrachtung dieses einzigartigen Raumes im Zentrum der Schweiz. Die ihm für seine Arbeit zugestandene Carte blanche lässt einen unverstellten Blick auf die Situation zu. Dabei steht nicht die Dokumentation der Bauten, sondern deren kontextuelle Einbindung im Vordergrund.
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19. Oktober - 4. November 2012 Konzept und Ausstellungsarchitektur: Hansjürg Buchmeier und Nadine Jerchau ![]() | ![]() |

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06. - 14. Oktober 2012 bildergalerie Niklaus Troxler 1947 geboren, erst Typograf, studierte in Luzern und führt seit 1973 ein eigenes Studio in Willisau. Wie es ihm die Musik vormachte, verwirklichte Troxler in der Grafik seine persönliche Freiheit. Das Medium Plakat hatte es ihm schon früh angetan, gestaltete er doch seit Anbeginn die Plakate für seine Jazzveranstaltungen. Niklaus Troxler hat bis heute über 600 Plakate entworfen, vorwiegend für den Kulturbereich, aber auch für Umwelt und Kommerz. Klasse Troxler 1998 wurde Niklaus Troxler als Professor an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart berufen. Es überrascht kaum, dass die Studierenden der „Klasse Troxler“ auch Plakate gestalten. An nationalen wie internationalen Wettbewerben gehören diese Studenten seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachwuchsgestaltern. Ziel des Studiums bleibt für Troxler die Entwicklung der begabten Gestalter zu selbständigen Autoren mit weitreichendem Überblick und einer soliden Balance zwischen freien und angewandten Ansprüchen. Immer wieder werden Plakatprojekte realisiert, die in den öffentlichen Aushang gelangen. |
Achtung, spezielle Öffnungszeiten: |

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02. - 30. September 2012 bildergalerie Eröffnung: Samstag, 01. September, 12:00 Uhr im Rahmen von Kunsthoch Luzern Entlang dem Titel am rande des blickfeldes lauert die unschärfe zeigt die Ausstellung Positionen, welche das vermeintlich Klare und Gesetzte hinterfragen, Blicke über, hinter und unter die Ränder wagen, uns von der Unsicherheit der Wahrnehmung berichten – und dies konzeptuell, im Material oder durch Einsatz von Digitalen Medien. Geschaffen wird ein Klima der leisen Töne, die ihre Brisanz aus der genauen Beobachtung und dem akkuraten, präzisen Umgang mit den eingesetzten Mitteln beziehen. ![]() |
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14. Juli - 24. August 2012 bildergalerie Freitag, 13.Juli, 19:00 Uhr: Eröffnung mit «Präsenz als ästhetische Kategorie (e Beldergschecht verzelt vom Oberhusener Könschtler Röbsch Bosshard)»
Monika Günther und Ruedi Schill haben sich regional, national und international vor allem als Performancekünstler wie auch als Leitungsteam der „International Performance Art Turbine Giswil“ und des Projektraumes „APROPOS“ einen Namen gemacht - umso grösser ist die Freude, dass die Kunsthalle Luzern das Werk des Künstlerpaares jetzt in einer Ausstellung präsentieren darf. Mit „Nachrichten aus der Zuckerdose“ breiten Monika Günther und Ruedi Schill ihr umfassendes und über Jahrzehnte angelegtes Kunstarchiv sowie bisher noch nicht gezeigte Arbeiten in der Kunsthalle aus und lassen so ihr bewegtes Künstlerleben Revue passieren, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Dabei wird die Ausstellung als Weg oder Reise durch die einzelnen Etappen der beiden kompromisslos und mit immenser, nicht versiegender Energie geführten Künstlerleben inszeniert. Anhand einzelner Archiv-Exponate, die nach formalen oder inhaltlichen, aber auch biographisch-subjektiven Kriterien ausgewählt wurden, werden die Besuchenden durch die einzelnen Werkabschnitte geleitet; dementsprechend vielfältig ist die Form der Ausstellungsobjekte. Komplettiert wird die Ausstellung durch Schenkungen, die das Künstlerpaar von Weggefährten erhalten hat (darunter Arbeiten von Renate Bertelmann, Hans Schärer, Martin Disler, Anton Egloff, Manon, Claude Sandoz, Rolf Winnewisser, Irène Wydler u.a.). |
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01. Juni - 01. Juli 2012 bildergalerie tschutti heftli verbindet Kunst und Fussball. Direkt nachvollziehen lässt sich dies am inzwischen legendär gewordenen Sammelheft zu den Europa- bzw. Weltmeisterschaften. Auch zur diesjährigen Europameisterschaft gibt tschutti heftli in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und IllustratorInnen aus der Schweiz und Deutschland ein Stickeralbum heraus. Dabei werden die Spieler der teilnehmenden Mannschaften nicht wie üblich durch Fotografien, sondern durch Illustrationen von KünstlerInnen präsentiert. Das Sammelheft ist gewährt so einen Einblick in die zeitgenössische Illustration und bietet den KünstlerInnen eine Plattform, um Ihre Werke einem breit gefächerten Publikum vorstellen zu können. Während der Spieltage der Europameisterschaft 2012 sind die Originalwerke, die den Klebebildern des Sammelalbums zu Grunde liegen, in der Kunsthalle Luzern ausgestellt. |
ACHTUNG,EXKLUSIVE EM-ÖFFNUNGSZEITEN: DI-SO 17-21h |
EM IM BOURBAKI: |

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4. Mai 2012, 20:30 Uhr Eine Performance mit dem mehrteiligen Skulpturenzyklus «Yoshi + Moshi» von und mit Nina Staehli Live-Videostream mit improvisiertem Schauspiel und Musik nach Textcollagen frei nach Thomas Bernhard und Voltaire. SchauspielerInnen: Simone Schwegler, Fabian Röthlisberger, Gerry Weber, Nadine Martig Musik: Bernhard Wagner
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27. April - 29. April 2012
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24. März - 20. April 2012 bildergalerie Ausgehend vom Objekt Skateboard übersetzt der Genfer Nicolas Robel die Form des Comics in eine medienübergreifende und Raum erweiternde Installation. Ihr Herzstück besteht aus 48 bemalten Skateboardplatten, die – je nach Hängung – eine immer wieder andere Ausgangslage bilden. An den Grenzen von Realität, Traumwelt und Erinnerung erschafft der Autor Zwischenräume, in denen eigene Gesetze herrschen und wo es mehr als ein entweder/oder gibt. Nicolas Robel macht diese Sphäre mit Hilfe von Spuren vergangener Ereignisse erfahrbar: das monotone Aufprallen von rollenden Skateboards auf Rampen, ein Loop von Klängen aus einem Schlagzeug, das niemand mehr bespielt, oder ein Morsegerät, das Signale ins Jenseits sendet.
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9. Februar - 16. März 2012 bildergalerie Ein wildes Ideen-Pitching mit Pascal Bracher, Sarah Bühler & Prisca Wüst, Matteo Hofer, Claudia Kübler, Vanessa Piffaretti und Mathias Walther. Do. 09. Februar 2012, 19 h: Eröffnung mit einer Performance von Silvia Isenschmid und Timo Müller. Fällt der Entscheid für den Künstlerberuf erfolgt zwangsläufig der Schritt in die Selbständigkeit: KünstlerInnen sind nie (nur) ArbeitnehmerInnen, sondern eigene Unternehmungen. Die am Anfang ihrer Karriere stehenden KünstlerInnen bilden somit, wenn nicht im klassischen, so zumindest im übertragenen Sinne, Startup-Unternehmen – sie sind hochspezialisierte EinzelunternehmerInnen in einem Umfeld grosser Konkurrenz. Die Kunsthalle Luzern strapaziert diese Ökonomie-Kunst-Analogie bewusst weiter und zeigt Werke von KünstlerInnen, die sich in der Startup-Phase befinden. Diese Phase ist geprägt vom Suchen und späteren Etablieren einer eigenen künstlerischen Strategie, vom Zurechtfinden in der neuen Rolle und dem gezielten Eingehen von Risiken durch das Verlassen gewohnter, sicherer Kontexte – aufregende Kraftakte und fortwährende Selbstreflexionen gehören ohnehin dazu. Die ausgestellten Werke stehen exemplarisch für den - um die Business Lingua weiter zu verwenden - Output der jeweiligen neu gegründeten Einzelunternehmung und vermitteln eine erste Idee der gewählten Spezialisierung sowie des Umgang der KünstlerInnen mit dem Start in die Berufsrealität. |
Do. 1. März 2012, 19 h: Zündend – ein Ideenaustausch mit VertreterInnen des Zollhauses und des Kulturbüros Luzern (u.a.) Do. 15. März 2012, 19 h: Moderierte Lesung mit Christian Saehrendt
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| mit Amr El-Kafrawy (EG), Simon Gush (ZA), Marianne Halter (CH), Donna Kukama (ZA) und Chantal Romani (CH). Die Ausstellung "Connections" bildet den Auftakt für eine Serie von Ausstellungen mit KünstlerInnen aus der Region Luzern, die längere Aufenthalte im Ausland absolviert haben und in Dialog treten mit KünstlerInnen aus den entsprechenden Ländern. Alle beteiligten KünstlerInnen haben als StipendiatInnen an Austauschprogrammen der Pro Helvetia teilgenommen und präsentieren Werke, die von ihren „residencies“ inspiriert wurden. Die Ausstellung gibt Einblick in ein wachsendes internationales Künstlernetzwerk zwischen der Schweiz, Südafrika und Ägypten und verortet dabei verschiedene künstlerische Positionen in geographischen und gesellschaftlichen Kontexten. Landesspezifische Ansichten werden einander gegenübergestellt und dechiffriert - zwischen Südafrika, das immer noch mit den Folgen der Apartheid zu kämpfen hat und Ägypten, wo der steinige Weg zur Demokratie nach den revolutionären Aufständen gerade erst begonnen hat. kuratiert von Beate Engel |
9. Dezember 2011, 19 h: Vernissage An der Ausstellungseröffnung wird Geneviève Favre (CH) ihre Performance "Lokum" präsentieren. |
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18. November – 27. November 2011

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mit Irene Bisang, Furin Bisig, Samuli Blatter, Jonas Etter, Susanne Hofer, Tatjana Marusic, Nils Nova und Camillo Paravicini. Ausstellung der TeilnehmerInnen der zweiten Wettbewerbsrunde. Der Kanton und die Stadt Luzern fördern gemeinsam Künstlerinnen und Künstler durch Beiträge, die jährlich im Rahmen von Wettbewerben vergeben werden. Diese Werkbeiträge sollen Kulturschaffenden eine finanzielle Hilfe bieten, um ein Projekt oder ein Werk auszuarbeiten oder die künstlerische Tätigkeit weiter zu entwickeln. 18. November, 19 h: Vernissage (die Kunsthalle ist am Eröffnungstag bereits ab 14 Uhr für BesucherInnen geöffnet) 19. November, 17 h: Übergabefeier der Werkbeiträge 2011 im Südpol. |
25. November 2011, 19 h: Gesprächsreihe Turnaround: «Get documented!» Eine Veranstaltung zur Praxis der künstlerischen Dokumentation und dem Nutzen von Dokumentationsplattformen mit Cécile Hummel (Vorstandsmitglied dock:aktuelle Kunst Basel/Künstlerin) Dr. Christian Morgner (Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern) Eva-Maria Würth (Künstlerin/Dozentin HSLU -Design & Kunst). Gesprächsleitung: Christoph Lichtin (Kurator Kunstmuseum Luzern/Beirat Kunstforum Zentralschweiz). Eine Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Zentralschweiz.
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23. September – 30. Oktober 2011

[ mehr infos ]
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Ein Gastprojekt der Hochschule Luzern – Technik & Architektur Die Abteilung Architektur der Hochschule Luzern lud den ehemaligen Dozenten für Visuelles Gestalten, Josef Ittig, nach seiner Pensionierung ein, eine Ausstellung im Zusammenhang mit seiner 39-jährigen Lehrtätigkeit zu entwickeln. Dafür reflektierten 39 Absolventen den Einfluss ihres früheren Dozenten auf ihr heutiges Schaffen. Das Ergebnis – bebildert mit Fotos des renommierten Ar-chitekturfotografen Heinrich Helfenstein – ist vom 23. September bis zum 30. Oktober 2011 in der Kunsthalle Luzern zu sehen. 22. September, 18 h: |
12. Oktober, 19 h: Filmvorführung «How much does your building weigh, Mr Foster?» im stattkino Luzern mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema «Visuelle Gestaltung und Architektur in der Ausbildung». Es diskutieren: Roger Boltshauser (Absolvent der Hochschule Luzern mit Architekturbüro in Zürich), Hansjürg Buchmeier (Dozent Visuelles Gestalten, Hochschule Luzern), Gregor Imhof (Filmwissenschaftler und Dozent Grundlagen, Hochschule Luzern) und Dieter Geissbühler (Dozent Architektur, Hochschule Luzern). Der Film «How much does your building weigh, Mr Foster?» läuft vom 6. - 11. Oktober jeweils um 18:30 h im stattkino Luzern. |
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19. August – 17. September 2011

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Fortsetzung der Themenausstellung mit Damian Jurt, Ronny Hardliz, Kris Vleeschouwer, Katharina Anna Wieser, www.citysharing.ch by Erik Dettwiler und Rayelle Niemann, Margot Zanni. Das Thema «Zentral» der Startausstellung wird mit Interventionen im städtischen Raum sowie Präsentationen und Diskussionen zum Thema Städtebau / Kulturpolitik weiter entwickelt. Dabei werden aktuelle urbane Entwicklungen in der Schweiz und in Luzern in einen internationalen Kontext gestellt. Die eingeladenen KünstlerInnen spannen unerwartete Verbindungen zwischen der Kunsthalle, ihrer unmittelbaren Umgebung und dem Weltgeschehen.
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19. August 2011, 19 h: Vernissage Grabungsaktion von Ronny Hardliz zur Eröffnung der Ausstellung:
Hinweis: Das Symposium «Stadtentwicklung durch Kultur» wird verschoben. Stattdessen findet am 17. September eine Führung in Anwesenheit der KünstlerInnen Anna Katharina Wieser und Kris Vleeschouwer durch die Ausstellung «zentral?» statt. ![]() |
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3. September 2011

| Am 3. September 2011 von 12.00 bis 19.00 Uhr öffnen 17 verschiedene Kunstinstitutionen in Luzern ihre Türen. In einem gemeinsamen Effort soll dem Publikum vor Augen geführt werden, wie reich und vielfältig die zeitgenössische Kunst sich in Luzern entfaltet, von Off-Spaces bis zu Galerien und musealen Institutionen. KunstHoch17 eröffnet die Saison der zweiten Hälfte des Kulturjahres und ermöglicht während eines Tages einen viel versprechenden Parcours durch die Stadt Luzern und angrenzende Gemeinden. Ab 19.00 Uhr findet im Bourbaki mit dem Kunstfest der gebührende Abschluss des Tages statt: Butch und Baumann überraschen um ca. 21.00 mit einer Performance, ab 23.15 lädt TS Lord Peelnerd zum Tanz im Untergeschoss. Zwischen 22.30 und 23.15 gibt es im Stadtkino Kurz- und Kürzestfilme von unter anderem Markus Raetz, Florian Graf und Rémy Markowitsch zu sehen. Der Eintritt ist in allen Institutionen gegen Vorzeigen des Flyers kostenlos. Um Anmeldung zum Essen (Catering) bis spätestens am Montag 29. August an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten. KunstHoch17: AB-Galerie akku Alpineum Produzentengalerie Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst Das Ding Galerie Kriens Galleria Editioni Periferia Hilfiker Kunstprojekte Kunstmuseum Luzern Kunsthalle Luzern Kunstraum Vitrine Museum Bellpark o.T. Raum für aktuelle Kunst Galerie Renate Müller sic! Raum für Kunst Tuttiart Galerie Urs Meile Weitere Informationen: www.kunsthoch-luzern.ch |
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22. Juli – 12. August 2011 [ bildergalerie ]
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Künstler und Künstlerinnen müssen sich ständig bewerben: Ob für Projekte oder Ausstellungen, für Werkbeiträge oder in Gesuchen - ein Portfolio ist ein unerlässliches Vermittlungsmedium. Die Kunsthalle Luzern beherbergt seit 2001 knapp 300 Dokumentationen von Zentralschweizer Kunstschaffenden.
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Der Bezeichnung «myCase» entsprechend hat jedes Mitglied der Dokumentationsstelle seine eigene Kiste oder Schachtel - und genauso steht hinter jedem KünstlerInnennamen eine individuelle Geschichte/Karriere, ein «Case». In der Ausstellung zur Aktualisierung der Dokumentationsstelle finden sich dementsprechend Audiostationen, wo die Stimmen einzelner Kunstschaffender aus der Zentralschweizer Dokumentationsstelle zu hören sind, die über ihre bisherige und zukünftige Künstlerkarriere sprechen und über die Dokumentation ihrer künstlerischen Arbeit reflektieren. Es wurden befragt: Daniel Häller, Susanne Hofer, Miroslav Jurendic, Radoslav Kutra, Niklaus Lenherr, Bruno Müller-Meyer, Christina Peretti, Dorothea Rust, Verena Vanoli, Esther Wicki-Schallberger 22. Juli 2011, 19 h: Vernissage mit einer exklusiven myCase-Lesung der Autorin Sandra Künzi Konzeption und Rauminstallation in Zusammenarbeit mit Stephan Meylan (value).
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[ info ] 26. Mai – 10. Juli 2011 [ bildergalerie ]
| Kooperationsprojekt mit Swiss artists-in-labs (ZHdK Zürich) KünstlerInnen: Christian Gonzenbach, Sylvia Hostettler, Pe Lang, Wenfeng Liao, Ping Qiu, Pablo Ventura & Daniel Bisig, Hina Srüver & Mätti Wüthrich. Die Ausstellung präsentiert Werke, die an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft entstanden sind. Während eines neunmonatigen Stipendiums an einem Chinesischen und verschiedenen Schweizer Forschungsinstituten haben KünstlerInnen tiefe Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit über Forschungsthemen wie Biodiversität, Künstliche Intelligenz, Teilchenphysik und Mikrotechnologie erhalten. Die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Forschern initiierte ästhetisch-reflexive Übersetzungsprozesse, aus denen individuelle Werke entstanden sind, die einen sinnlichen Zugang zu komplexen Themen ermöglichen. |
Zudem wird die Ausstellung durch zwei Werke aus dem interkulturellen Projekt 山水 SHANSHUI - BOTH WAYS (Shanghai/Bern 2010) inhaltlich um wechselseitige Perspektiven auf das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kultur erweitert. «Think Art - Act Science» stellt vorgefasste Wahrnehmungen und verschiedene Wissensformen zur Disposition und bietet eine Plattform für den interdisziplinären Diskurs zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. 26. Mai 2011, 19 h: Vernissage kuratiert von Irene Hedinger www.artistsinlabs.ch |
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[ info] 2. April - 20. Mai 2011 [ bildergalerie ]
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Gruppenausstellung und Veranstaltungen in den neuen Räumlichkeiten der Kunsthalle und im übrigen Bourbaki-Gebäude, mit Habib Asal, Les Frères Chapuisat, Edith Flückiger, Emanuel Geisser, Anastasia Katsidis, Nils Nova
Unser Startprojekt widmet sich dem Thema «Zentral». KünstlerInnen aus Luzern und aus anderen Städten setzen sich mit dem Bourbaki-Gebäude und seiner Funktion im Stadtzentrum auseinander und reagieren darauf mit Interventionen in der Kunsthalle und im Aussenraum. Die Kunsthalle nutzt die Möglichkeit zur kreativen Zusammenarbeit mit den anderen Kulturinstitutionen im Bourbaki: So findet die Eröffnungsperformance von Klara Schilliger und Valerian Maly auf der zentralen Drehscheibe der Bourbaki Bar unter Einbezug von 100 Mitakteuren statt. Heinrich Lüber wird dem historischen Panorama mit seiner Inszenierung neues Leben einhauchen und Edith Flückiger hat ein Schriftband aus Anagrammen kreiert, das sich von der Kunsthalle im Erdgeschoss bis zur Glasfassade der Stadtbibliothek im 1. Stock ausdehnt. In einer begleitenden Gesprächsveranstaltung wird die Zentralschweizer Kunstszene zur Diskussion gestellt. Gibt es spezifische Eigenschaften der lokalen und regionalen Szenen? Wie entsteht eine lebendige Szene und welche Rollen spielen dabei die Kunstinstitutionen? |
2. April 2011, ab 19 h: Performances während der Eröffnung von Valerian Maly & Klara Schilliger und Heinrich Lüber 7. April 2011, 18 h: Vernissage des Magazins urban.art.marks – Kunst erforscht den Raum der Stadt, herausgegeben von der Hochschule Luzern – Design & Kunst in Zusammenarbeit mit der AG KiöR. 28. April 2011, 19 h: Gesprächsreihe Turnaround: «local heroes und global players» Nils Nova (Künstler), Urs Meile (Galerist),Regula Koch (Geschäftsführerin Kulturstiftung Landis & Gyr) und Catherine Huth (Künstlerin/IG Kultur) stellen ihre Wahrnehmung der regionalen Kunstszene zur Diskussion, moderiert von Beate Engel 19. Mai 2011, 19 h: Finissage und Katalogpräsentation Ana Katsidis moderiert von Nadine Wietlisbach, kuratiert von Beate Engel
Die Kunsthalle eröffnet gemeinsam an einem Wochenende mit dem neuen «Kunstpavillon» an der Sälistr. 24, wo sich o.T. und sic! künftig Raum und Zeit teilen. Eröffnung: 3. April, 17 h, Séléction Cuvée: 5 plus 1 Kunstschaffende aus der Zentralschweiz (Ausstellung: 3. April – 14. Mai). Mit Camillo Paravicini, Giacomo Santiago Rogado, Markus Uhr, Cécile Wick, Margot Zanni. Anastasia Katsidis verbindet den Kunstpavillon und die Kunsthalle Luzern mit Installationen im Aussenraum |
Les frères Chapuisat, Sans transisition. Edith Flückiger, geistesgegenwärtig. Emanuel Geisser, covering wrong action. Anastasia Katsidis, Valerian Maly & Klara Schilliger, unsupported circle - ein freundschaftlicher Teufelskreis.
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