16. - 24. März, 10.00 - 20.00 Uhr

Der einzigartige Stil des 35-jährigen Belgiers huldigt dem klassisch amerikanischen Zeichenstrip, sprengt aber gekonnt dessen formale wie narrative Grenzen. Olivier Schrauwen schmückt seine bitterbösen Geschichten in den prächtigsten Farben aus, um darin die gesamte Palette menschlicher Schwächen wohl getarnt zu enthüllen. Sein Erstlingswerk Mein Junge erschien 2006 und gewann den flämischen Preis für das Beste Comic-Debut, gefolgt von Der Mann, der seinen Bart wachsen liess, einem Sammelband von zynisch skurrilen Kurzgeschichten. Das Werk Schrauwens ist nun zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in der Schweiz zu sehen. Die Ausstellung präsentiert eine Vielfalt von Skizzen, Zeichnungen, Drucken und Skulpturen in Zusammenhang mit seinem neuesten Schaffen.

Empfang: So. 17. März, 14.00 Uhr
Künstlergespräch: Mo. 18. März, 17.00 Uhr

Mehr Informationen zum Comix-Festival Fumetto 




 

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01. Februar 2013 - 07. März 2013      bildergalerie

Eine Ausstellung mit Timo Müller und René Odermatt zu einer wiederentdeckten Skulpturengruppe des Bildhauers Joseph Vetter.

Eröffnung: Donnerstag, 31. Januar, 19:00 Uhr

Geführte Spaziergänge zu Werken von Joseph Vetter:
Sonntag, 17. Februar und Sonntag, 3. März, jeweils um 11:00 Uhr. Treffpunkt: Kunsthalle Luzern. Die beiden Spaziergänge folgen unterschiedlichen Routen.

Stadtraum - Kunstraum - Raumkunst: Gedanken zur Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum Luzerns von Otti Gmür (SWB Publizist, Architekt BSA/SIA):
Donnerstag, 21. Februar, 19:00 Uhr.

Ausgangspunkt des Ausstellungsprojektes „featuring Vetter“ bildet das Werk des Luzerner Bildhauers Joseph Vetter (1860-1936), der durch die Vielzahl seiner Arbeiten im öffentlichen Raum das Bild der Innerschweiz mitgestaltete. Unverhofft wurde jüngst eine Gussform einer Arbeit Vetters unter einem Bretterboden wiederentdeckt. Dass die Formen mit Timo Müller und René Odermatt ausgerechnet zwei zeitgenössischen Bildhauern in die Hände fielen, war eine glückliche Fügung.

Bei genauerem Studium entdeckten die Künstler die Lettern „I. Vetter“ in einem der Gussteile. Wem die Gipsform zugeordnet werden konnte, war damit schnell klar. Was die eigentliche Skulptur aber darstellt, wie sie zusammengesetzt ist und was ihre Bestimmung war, ist bis zum Zeitpunkt der Ausstellung unbekannt. Einer detektivischen Puzzlearbeit gleich wird die Erscheinung und Zuordnung einzelner Teile aufgedeckt: Gusselement für Gusselement nähern sich die Künstler seit diesem Sommer der vergessen gegangenen Skulptur Vetters. Mit dem beschriebenen Projekt erweisen sie nicht nur Joseph Vetter und damit einem Stück Kunstgeschichte und einem kulturellen Erbe der Zentralschweiz Referenz, sondern erarbeiten auf der historischen Grundlage eine neue, zeitgenössische Antwort und Interpretation. Durch die verglaste Schaufront der Kunsthalle im städtischen Treffpunkt Bourbaki wird auch ihr Werk schliesslich, wie Joseph Vetters Arbeiten, zu einem Stück Gestaltung des öffentlichen Raumes.

Ergänzt wird die Präsentation durch einen Dokumentationsraum zum Altmeister Vetter und dessen Werken im Untergeschoss der Kunsthalle.
 

Für die Unterstützung der Ausstellung danken wir herzlich: Grand Hotel Europe Luzern, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung und Gemeinde Meggen 
  
 






Videoteaser featuring Vetter:


 

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15. Dezember 2012 - 11. Januar 2013  

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Eine Gastausstellung der visarte zentralschweiz in Kooperation mit der Kunsthalle Luzern

Mit Nathalie Bissig, Claudia Bucher, Markus Bürgi, Mischa Camenzind, Anton Egloff, Franziska Furrer, Barbara Gut, Kurt Sigrist und Vreni Wyrsch.

Ausstellungseröffnung: 
Freitag, 14. Dezember, 19:00 Uhr

Gespräch mit Inputreferaten:

Donnerstag, 20. Dezember, 20:00 uhr

Zweite Veranstaltung der Themenreihe «Beruf: Künstler». Folgende Künstlerinnen und Künstler werden über ihre Arbeitsmodelle berichten: Samuli Blatter (Produzentengalerie), Monalice Haener und Ruth Rieder (Pol 5), Frank und Patrik Riklin (Atelier für Sonderaufgaben), Vera Rothamel, Wetz (kklb) und Benno K Zehnder (Farbarchitektur). Es gibt Gelegenheit, den Künstlerinnen und Künstlern Fragen zu stellen und beim anschliessenden Apéro zu diskutieren.

Die Konzeption der Ausstellung "faites comme chez vous" orientiert sich an der Begriffskette „heimelig – unheimlich – heimlich – at home /dehai/daheim“. Ist das Zuhause ein geographischer Ort, eine Kombination von Alltagsritualen oder ein Lebensstil, der oft analysierte Lifestyle? Ein bestimmtes Interieur, die repräsentativ ausgestattete Bühne des Lebens, behaglicher Familienhort, Raum der Heimlichkeiten oder der bedrängenden Unheimlichkeiten? Wie, durch welche Attribute, äussert und veräussert sich ein Zuhause? Ist das „dehai“ mobil und kann was einst „heimelig“ war plötzlich als fremd und beklemmend wahrgenommen werden? Hinterlässt Heimat Spuren und wenn ja, wo finden sich diese? Die neun KünstlerInnen umkreisen diese Fragestellungen in der ihnen jeweils eigenen Art und Weise. Dabei entsteht eine Ausstellung, die bewusst individuell unterschiedliche Annäherungen gegenüberstellt - ganz dem per se subjektiven und nicht konkretisier- und lokalisierbaren Heimatbegriff entsprechend. Teils tragen die Werke persönliche, teils gesellschaftsanalytische Züge, genauso wie einige der versammelten Arbeiten das Thema formal, andere vorwiegend inhaltlich aufarbeiten. Auf diese Weise wird die Kunsthalle Luzern zu einem Ort der facettenreichen Auseinandersetzung mit dem Zuhause, welches nicht zuletzt in der mit den Ausstellungsterminen zusammenfallenden Weihnachtszeit eine herausragende Stellung in unserem alltäglichen Leben einnimmt.





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10. November - 6. Dezember 2012    

Buchpräsentation und  Ausstellung des
Bund Schweizer Architekten (BSA)

Buchvernissage und Ausstellungseröffnung: 
Freitag, 9. November, 19:00 Uhr

Podiumsdiskussion Special 1:
Donnerstag, 22. November, 19:00 Uhr
Es diskutieren: Pius Sidler, Kunsthistoriker aus Cham, Louis Schelbert, Nationalrat der Grünen des Kantons Luzern, René Hutter, Kantonsplaner Zug, und Daniel Dickenmann, Architekt BSA.

Das Projekt Metropole Zentralschweiz soll Denkanstoss sein und den Blick öffnen, um unvoreingenommen über Gegenwart und Zukunft der Stadtlandschaft Zentralschweiz nachzudenken. Dabei geht es darum durch die fotografischen Erkundungen des Schweizer Fotografen Guido Baselgia Aspekte der urbanen Wirklichkeit zu zeigen, die diesen Siedlungsraum heute prägen.

In der Publikation und der dazugehörigen Ausstellung wird die Zentralschweiz anhand der Fotografien von baulichen Eingriffen aus den Reihen sämtlicher BSA Architekten der Ortgruppe Zentralschweiz untersucht. Guido Baselgia, seit 2001 selber Gastmitglied des BSA Zentralschweiz, sucht in seinen Bildern eine Neubetrachtung dieses einzigartigen Raumes im Zentrum der Schweiz. Die ihm für seine Arbeit zugestandene Carte blanche lässt einen unverstellten Blick auf die Situation zu. Dabei steht nicht die Dokumentation der Bauten, sondern deren kontextuelle Einbindung im Vordergrund. 


Ausstellungskonzept: Albi Nussbaumer und Daniel Dickenmann

 


   


 

19. Oktober - 4. November 2012    

Jahresausstellung 2011/12 der Hochschule Luzern - Technik & Architektur

Eröffnung und Präsentation Jahrbuch:
Donnerstag, 18. Oktober, 18:00 Uhr

Die Ausstellung “Blick nach Innen“ gibt differenzierte Einblicke in die Arbeit der Ateliers und in die Forschung der Abteilung Architektur der Hochschule Luzern.

Konzept und Ausstellungsarchitektur: Hansjürg Buchmeier und Nadine Jerchau

      


 

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06. - 14. Oktober 2012             bildergalerie

mehr Informationen zum Festival hier

in der Kunsthalle zu sehen:

Niklaus Troxler

1947 geboren, erst Typograf, studierte in Luzern und führt seit 1973 ein eigenes Studio in Willisau.

Wie es ihm die Musik vormachte, verwirklichte Troxler in der Grafik seine persönliche Freiheit. Das Medium Plakat hatte es ihm schon früh angetan, gestaltete er doch seit Anbeginn die Plakate für seine Jazzveranstaltungen.

Niklaus Troxler hat bis heute über 600 Plakate entworfen, vorwiegend für den Kulturbereich, aber auch für Umwelt und Kommerz.

Klasse Troxler

1998 wurde Niklaus Troxler als Professor an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart berufen. Es überrascht kaum, dass die Studierenden der „Klasse Troxler“ auch Plakate gestalten. An nationalen wie internationalen Wettbewerben gehören diese Studenten seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachwuchsgestaltern.

Ziel des Studiums bleibt für Troxler die Entwicklung der begabten Gestalter zu selbständigen Autoren mit weitreichendem Überblick und einer soliden Balance zwischen freien und angewandten Ansprüchen. Immer wieder werden Plakatprojekte realisiert, die in den öffentlichen Aushang gelangen.

    

Achtung, spezielle Öffnungszeiten:
Mo - So: 12:00 - 19:00 Uhr 

Parallel dazu Ausstellung im Bourbaki Bar/Bistro:
C2F – Cybu Richli & Fabienne Burri 


 

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02. - 30. September 2012              bildergalerie 

Eröffnung: Samstag,  01. September, 12:00 Uhr im Rahmen von Kunsthoch Luzern 

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onas Burkhalter
Nicolas Grand
Moritz Hossli
Ramon Hungerbühler
Rahel Lüchinger
Anna Matter
Aurel Morgenthaler

Eine Ausstellung der Hochschule Luzern - Design & Kunst mit Studierenden und AbsolventInnen.

Kuratiert von Charles Moser.

Entlang dem Titel am rande des blickfeldes lauert die unschärfe zeigt die Ausstellung Positionen, welche das vermeintlich Klare und Gesetzte hinterfragen, Blicke über, hinter und unter die Ränder wagen, uns von der Unsicherheit der Wahrnehmung berichten – und dies konzeptuell, im Material oder durch Einsatz von Digitalen Medien. Geschaffen wird ein Klima der leisen Töne, die ihre Brisanz aus der genauen Beobachtung und dem akkuraten, präzisen Umgang mit den eingesetzten Mitteln beziehen.





    

 


 

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14. Juli - 24. August 2012       bildergalerie
 
Gast: Robert Bosshard 

Freitag, 13.Juli, 19:00 Uhr: Eröffnung mit «Präsenz als ästhetische Kategorie (e Beldergschecht verzelt vom Oberhusener Könschtler Röbsch Bosshard)»


Donnerstag, 16.August, 19:00 Uhr:
Künstlergespräch  

Monika Günther und Ruedi Schill haben sich regional, national und international vor allem als Performancekünstler wie auch als Leitungsteam der „International Performance Art Turbine Giswil“ und des Projektraumes „APROPOS“ einen Namen gemacht - umso grösser ist die Freude, dass die Kunsthalle Luzern das Werk des Künstlerpaares jetzt in einer Ausstellung präsentieren darf. Mit „Nachrichten aus der Zuckerdose“ breiten Monika Günther und Ruedi Schill ihr umfassendes und über Jahrzehnte angelegtes Kunstarchiv sowie bisher noch nicht gezeigte Arbeiten in der Kunsthalle aus und lassen so ihr bewegtes Künstlerleben Revue passieren, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Dabei wird die Ausstellung als Weg oder Reise durch die einzelnen Etappen der beiden kompromisslos und mit immenser, nicht versiegender Energie geführten Künstlerleben inszeniert.

Anhand einzelner Archiv-Exponate, die nach formalen oder inhaltlichen, aber auch biographisch-subjektiven Kriterien ausgewählt wurden, werden die Besuchenden durch die einzelnen Werkabschnitte geleitet; dementsprechend vielfältig ist die Form der Ausstellungsobjekte. Komplettiert wird die Ausstellung durch Schenkungen, die das Künstlerpaar von Weggefährten erhalten hat (darunter Arbeiten von Renate Bertelmann, Hans Schärer, Martin Disler, Anton Egloff, Manon, Claude Sandoz, Rolf Winnewisser, Irène Wydler u.a.).


 



   Wir danken der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt
   Luzern sowie der Alfred Richterich Stiftung für ihre
   Unterstützung. 
 



 


01. Juni - 01. Juli 2012 bildergalerie

Eröffnung mit Konzert von Johnny Burn und Spezialauftritt der Spielerfrauen:
Donnerstag, 31. Mai, 19 Uhr

tschutti heftli verbindet Kunst und Fussball. Direkt nachvollziehen lässt sich dies am inzwischen legendär gewordenen Sammelheft zu den Europa- bzw. Weltmeisterschaften. Auch zur diesjährigen Europameisterschaft gibt tschutti heftli in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und IllustratorInnen aus der Schweiz und Deutschland ein Stickeralbum heraus. Dabei werden die Spieler der teilnehmenden Mannschaften nicht wie üblich durch Fotografien, sondern durch Illustrationen von KünstlerInnen präsentiert. Das Sammelheft ist gewährt so einen Einblick in die zeitgenössische Illustration und bietet den KünstlerInnen eine Plattform, um Ihre Werke einem breit gefächerten Publikum vorstellen zu können.

Während der Spieltage der Europameisterschaft 2012 sind die Originalwerke, die den Klebebildern des Sammelalbums zu Grunde liegen, in der Kunsthalle Luzern ausgestellt.


 



















ACHTUNG,EXKLUSIVE EM-ÖFFNUNGSZEITEN:
DI-SO 17-21h







EM IM BOURBAKI: 

GROSSLEINWAND - Live Übertragung aller EM-Spiele
Vom 08. Juni – 01. Juli im Bourbaki Bar/Bistro

TSCHUTTI BILDLI TAUSCHBÖRSE
Ab sofort jeden Samstag von 15.00 – 17.00 im Bourbaki Bar/Bistro




 

4. Mai 2012, 20:30 Uhr

Eine Performance mit dem mehrteiligen Skulpturenzyklus «Yoshi + Moshi» von und mit Nina Staehli

Live-Videostream mit improvisiertem Schauspiel und Musik nach Textcollagen frei nach Thomas Bernhard und Voltaire.

SchauspielerInnen: Simone Schwegler, Fabian Röthlisberger, Gerry Weber, Nadine Martig

Musik: Bernhard Wagner






















 

27. April - 29. April 2012
Eröffnung: 26. April, ab 19:15 Uhr.

Werkschau der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Wohnatelier für Luzerner Kunstschaffende in Chicago.

Lea Achermann
Christoph Erb
Christoph Fischer
Michelle Grob
Jonas Raeber
Cybu Richli


Weitere Informationen unter
Verein Städtepartnerschaft Luzern - Chicago

 

 

 



 


 

24. März - 20. April 2012  bildergalerie

Eröffnung mit einer akustischen Kreation von Nicolas Field und einer kinetischen Performance auf Rädern von Guillaume Wepf and Mathieu Christe: 24. März, 14 Uhr.

Ausgehend vom Objekt Skateboard übersetzt der Genfer Nicolas Robel die Form des Comics in eine medienübergreifende und Raum erweiternde Installation. Ihr Herzstück besteht aus 48 bemalten Skateboardplatten, die – je nach Hängung – eine immer wieder andere Ausgangslage bilden. An den Grenzen von Realität, Traumwelt und Erinnerung erschafft der Autor Zwischenräume, in denen eigene Gesetze herrschen und wo es mehr als ein entweder/oder gibt. Nicolas Robel macht diese Sphäre mit Hilfe von Spuren vergangener Ereignisse erfahrbar: das monotone Aufprallen von rollenden Skateboards auf Rampen, ein Loop von Klängen aus einem Schlagzeug, das niemand mehr bespielt, oder ein Morsegerät, das Signale ins Jenseits sendet.


 




 


 

 

9. Februar - 16. März 2012   bildergalerie

Ein wildes Ideen-Pitching mit Pascal Bracher, Sarah Bühler & Prisca Wüst, Matteo Hofer, Claudia Kübler, Vanessa Piffaretti und Mathias Walther.

Do. 09. Februar 2012, 19 h: Eröffnung mit einer Performance von Silvia Isenschmid und Timo Müller.

Fällt der Entscheid für den Künstlerberuf erfolgt zwangsläufig der Schritt in die Selbständigkeit: KünstlerInnen sind nie (nur) ArbeitnehmerInnen, sondern eigene Unternehmungen. Die am Anfang ihrer Karriere stehenden KünstlerInnen bilden somit, wenn nicht im klassischen, so zumindest im übertragenen Sinne, Startup-Unternehmen – sie sind hochspezialisierte EinzelunternehmerInnen in einem Umfeld grosser Konkurrenz.

Die Kunsthalle Luzern strapaziert diese Ökonomie-Kunst-Analogie bewusst weiter und zeigt Werke von KünstlerInnen, die sich in der Startup-Phase befinden. Diese Phase ist geprägt vom Suchen und späteren Etablieren einer eigenen künstlerischen Strategie, vom Zurechtfinden in der neuen Rolle und dem gezielten Eingehen von Risiken durch das Verlassen gewohnter, sicherer Kontexte – aufregende Kraftakte und fortwährende Selbstreflexionen gehören ohnehin dazu. Die ausgestellten Werke stehen exemplarisch für den - um die Business Lingua weiter zu verwenden - Output der jeweiligen neu gegründeten Einzelunternehmung und vermitteln eine erste Idee der gewählten Spezialisierung sowie des Umgang der KünstlerInnen mit dem Start in die Berufsrealität.



Do. 1. März 2012, 19 h: Zündend – ein Ideenaustausch mit VertreterInnen des Zollhauses und des Kulturbüros Luzern (u.a.)

Do. 15. März 2012, 19 h: Moderierte Lesung mit Christian Saehrendt





 


 

 


[mehr infos] 9. Dezember 2011 - 8. Januar 2012 [bildgalerie]
mit Amr El-Kafrawy (EG), Simon Gush (ZA), Marianne Halter (CH), Donna Kukama (ZA) und Chantal Romani (CH). Die Ausstellung "Connections" bildet den Auftakt für eine Serie von Ausstellungen mit KünstlerInnen aus der Region Luzern, die längere Aufenthalte im Ausland absolviert haben und in Dialog treten mit KünstlerInnen aus den entsprechenden Ländern. Alle beteiligten KünstlerInnen haben als StipendiatInnen an Austauschprogrammen der Pro Helvetia teilgenommen und präsentieren Werke, die von ihren „residencies“ inspiriert wurden. Die Ausstellung gibt Einblick in ein wachsendes internationales Künstlernetzwerk zwischen der Schweiz, Südafrika und Ägypten und verortet dabei verschiedene künstlerische Positionen in geographischen und gesellschaftlichen Kontexten. Landesspezifische Ansichten werden einander gegenübergestellt und dechiffriert - zwischen Südafrika, das immer noch mit den Folgen der Apartheid zu kämpfen hat und Ägypten, wo der steinige Weg zur Demokratie nach den revolutionären Aufständen gerade erst begonnen hat.
kuratiert von Beate Engel
9. Dezember 2011, 19 h: Vernissage
An der Ausstellungseröffnung wird Geneviève Favre (CH) ihre Performance "Lokum" präsentieren.





 

18. November – 27. November 2011

 

 

mit Irene Bisang, Furin Bisig, Samuli Blatter, Jonas Etter, Susanne Hofer, Tatjana Marusic, Nils Nova und Camillo Paravicini.

Ausstellung der TeilnehmerInnen der zweiten Wettbewerbsrunde.
Am diesjährigen Wettbewerb um Werkbeiträge von Kanton und Stadt Luzern gingen in der Sparte Freie Kunst 76 Bewerbungen ein. Anhand von Dossiers hat die Jury 8 TeilnehmerInnen zur zweiten Runde eingeladen. Die ausgestellten Originalarbeiten werden juriert und die Werkbeiträge vergeben.

Der Kanton und die Stadt Luzern fördern gemeinsam Künstlerinnen und Künstler durch Beiträge, die jährlich im Rahmen von Wettbewerben vergeben werden. Diese Werkbeiträge sollen Kulturschaffenden eine finanzielle Hilfe bieten, um ein Projekt oder ein Werk auszuarbeiten oder die künstlerische Tätigkeit weiter zu entwickeln.

18. November, 19 h: Vernissage (die Kunsthalle ist am Eröffnungstag bereits ab 14 Uhr für BesucherInnen geöffnet)

19. November, 17 h: Übergabefeier der Werkbeiträge 2011 im Südpol.

25. November 2011, 19 h: Gesprächsreihe Turnaround: «Get documented!»

Eine Veranstaltung zur Praxis der künstlerischen Dokumentation und dem Nutzen von Dokumentationsplattformen mit

Cécile Hummel (Vorstandsmitglied dock:aktuelle Kunst Basel/Künstlerin)

Dr. Christian Morgner (Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern)

Eva-Maria Würth (Künstlerin/Dozentin HSLU -Design & Kunst).

Gesprächsleitung: Christoph Lichtin (Kurator Kunstmuseum Luzern/Beirat Kunstforum Zentralschweiz).

Begrüssung: Franziska Gabriel (Projektleitung Kunstforum Zentralschweiz) und Beate Engel (Leiterin Kunsthalle Luzern).

Eine Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Zentralschweiz.

 

 

23. September – 30. Oktober 2011

 

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Ein Gastprojekt der Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Die Abteilung Architektur der Hochschule Luzern lud den ehemaligen Dozenten für Visuelles Gestalten, Josef Ittig, nach seiner Pensionierung ein, eine Ausstellung im Zusammenhang mit seiner 39-jährigen Lehrtätigkeit zu entwickeln. Dafür reflektierten 39 Absolventen den Einfluss ihres früheren Dozenten auf ihr heutiges Schaffen. Das Ergebnis – bebildert mit Fotos des renommierten Ar-chitekturfotografen Heinrich Helfenstein – ist vom 23. September bis zum 30. Oktober 2011 in der Kunsthalle Luzern zu sehen.

22. September, 18 h:
Zusammen mit der Architekturfachgruppe Zentralschweiz des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) hat die Hochschule Luzern – Technik & Architektur eine neue Veranstaltungsplattform ins Leben gerufen. Veranstalter wie Architekturfans finden die neue Website unter www.architekturagenda.ch. Zur Einweihung der Plattform findet am Donnerstag, 22. September eine Vernissage in der Kunsthalle Luzern statt.

12. Oktober, 19 h:

Filmvorführung «How much does your building weigh, Mr Foster?» im stattkino Luzern mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema «Visuelle Gestaltung und Architektur in der Ausbildung». Es diskutieren: Roger Boltshauser (Absolvent der Hochschule Luzern mit Architekturbüro in Zürich), Hansjürg Buchmeier (Dozent Visuelles Gestalten, Hochschule Luzern), Gregor Imhof (Filmwissenschaftler und Dozent Grundlagen, Hochschule Luzern) und Dieter Geissbühler (Dozent Architektur, Hochschule Luzern).

Der Film «How much does your building weigh, Mr Foster?» läuft vom 6. - 11. Oktober jeweils um 18:30 h im stattkino Luzern.

 

 

19. August – 17. September 2011

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Fortsetzung der Themenausstellung mit Damian Jurt, Ronny Hardliz, Kris Vleeschouwer, Katharina Anna Wieser, www.citysharing.ch by Erik Dettwiler und Rayelle Niemann, Margot Zanni.

Das Thema «Zentral» der Startausstellung wird mit Interventionen im städtischen Raum sowie Präsentationen und Diskussionen zum Thema Städtebau / Kulturpolitik weiter entwickelt. Dabei werden aktuelle urbane Entwicklungen in der Schweiz und in Luzern in einen internationalen Kontext gestellt. Die eingeladenen KünstlerInnen spannen unerwartete Verbindungen zwischen der Kunsthalle, ihrer unmittelbaren Umgebung und dem Weltgeschehen.

19. August 2011, 19 h: Vernissage

Grabungsaktion von Ronny Hardliz zur Eröffnung der Ausstellung:


Hinweis: Das Symposium «Stadtentwicklung durch Kultur» wird verschoben. Stattdessen findet am 17. September eine Führung in Anwesenheit der KünstlerInnen Anna Katharina Wieser und Kris Vleeschouwer durch die Ausstellung «zentral?» statt.

kuratiert von Beate Engel





 

3. September 2011

 

[ mehr infos ]

 

Am 3. September 2011 von 12.00 bis 19.00 Uhr  öffnen 17 verschiedene Kunstinstitutionen  in Luzern ihre Türen. In einem gemeinsamen Effort soll dem Publikum vor Augen geführt werden, wie reich und vielfältig die zeitgenössische Kunst sich in Luzern entfaltet, von Off-Spaces bis zu Galerien und musealen Institutionen. KunstHoch17 eröffnet die Saison der zweiten Hälfte des Kulturjahres und ermöglicht während eines Tages einen viel versprechenden Parcours durch die Stadt Luzern und angrenzende Gemeinden. 

Ab 19.00 Uhr findet im Bourbaki mit dem Kunstfest der gebührende Abschluss des Tages statt:

Butch und Baumann überraschen um ca. 21.00 mit einer Performance, ab 23.15 lädt TS Lord Peelnerd zum Tanz im Untergeschoss. Zwischen 22.30 und 23.15 gibt es im Stadtkino Kurz- und Kürzestfilme von unter anderem Markus Raetz, Florian Graf und Rémy Markowitsch zu sehen.

Der Eintritt ist in allen Institutionen gegen Vorzeigen des Flyers kostenlos.

Um Anmeldung zum Essen (Catering) bis spätestens am Montag 29. August
an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten.


KunstHoch17:
AB-Galerie
akku
Alpineum Produzentengalerie
Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst
Das Ding
Galerie Kriens
Galleria Editioni Periferia
Hilfiker Kunstprojekte
Kunstmuseum Luzern
Kunsthalle Luzern
Kunstraum Vitrine
Museum Bellpark
o.T. Raum für aktuelle Kunst
Galerie Renate Müller
sic! Raum für Kunst
Tuttiart
Galerie Urs Meile


Weitere Informationen:
www.kunsthoch-luzern.ch

 

 









 

 

22. Juli – 12. August 2011 [ bildergalerie ]

Künstler und Künstlerinnen müssen sich ständig bewerben: Ob für Projekte oder Ausstellungen, für Werkbeiträge oder in Gesuchen - ein Portfolio ist ein unerlässliches Vermittlungsmedium. Die Kunsthalle Luzern beherbergt seit 2001 knapp 300 Dokumentationen von Zentralschweizer Kunstschaffenden.


In diesem Sommer wird die Dokumentationsstelle im Zuge der Neulancierung der Kunsthalle im Bourbaki-Gebäude umfassend aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht. Nicht nur der Inhalt soll erneuert werden, sondern längerfristig auch die äussere Erscheinung. Im Rahmen des Projekts «myCase» wird die Sammlung von KünstlerInnenakten bereits - auch in diskursivem Sinne - neu geordnet. Die BASIS-Archivschachteln aus Karton werden in der ganzen Kunsthalle verteilt und, ihrer öffentlichen Funktion entsprechend, mit geöffneten Deckeln präsentiert.


Im Vorfeld und während der Ausstellung wird den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geboten, ihre überholten Portfolios, alten Projekteingaben, ausrangierten Werkbeschreibungen und Publikationen zu entsorgen. Die KünstlerInnen werden dazu aufgefordert den grossen administrativen Papierberg, den ihre Berufswahl immer mehr mit sich bringt, bei uns zu beseitigen und die überfüllten Schreibtische oder Kellerabteile von etwaigen Altlasten zu entleeren. Die ausrangierten Dokumente, welche die bisherigen Stationen einer Künstlerkarriere - den Portfolios nicht unähnlich - reflektieren, werden in der Kunsthalle in geschredderter oder gestapelter Form ihren temporären Platz finden. Die Papierschnipsel werden in Abfallsäcke gefüllt, versiegelt und als Sitzsäcke für die BesucherInnen wiederverwertet.

Der Bezeichnung «myCase» entsprechend hat jedes Mitglied der Dokumentationsstelle seine eigene Kiste oder Schachtel - und genauso steht hinter jedem KünstlerInnennamen eine individuelle Geschichte/Karriere, ein «Case». In der Ausstellung zur Aktualisierung der Dokumentationsstelle finden sich dementsprechend Audiostationen, wo die Stimmen einzelner Kunstschaffender aus der Zentralschweizer Dokumentationsstelle zu hören sind, die über ihre bisherige und zukünftige Künstlerkarriere sprechen und über die Dokumentation ihrer künstlerischen Arbeit reflektieren.

Es wurden befragt: Daniel Häller, Susanne Hofer, Miroslav Jurendic, Radoslav Kutra, Niklaus Lenherr, Bruno Müller-Meyer, Christina Peretti, Dorothea Rust, Verena Vanoli, Esther Wicki-Schallberger

22. Juli 2011, 19 h: Vernissage mit einer exklusiven myCase-Lesung der Autorin Sandra Künzi

Konzeption und Rauminstallation in Zusammenarbeit mit Stephan Meylan (value).
www.value-konzepte.ch

 

 


[ info ] 26. Mai – 10. Juli 2011 [ bildergalerie ]

Kooperationsprojekt mit Swiss artists-in-labs (ZHdK Zürich) KünstlerInnen: Christian Gonzenbach, Sylvia Hostettler, Pe Lang, Wenfeng Liao, Ping Qiu, Pablo Ventura & Daniel Bisig, Hina Srüver & Mätti Wüthrich.
Die Ausstellung präsentiert Werke, die an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft entstanden sind. Während eines neunmonatigen Stipendiums an einem Chinesischen und verschiedenen Schweizer Forschungsinstituten haben KünstlerInnen tiefe Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit über Forschungsthemen wie Biodiversität, Künstliche Intelligenz, Teilchenphysik und Mikrotechnologie erhalten. Die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Forschern initiierte ästhetisch-reflexive Übersetzungsprozesse, aus denen individuelle Werke entstanden sind, die einen sinnlichen Zugang zu komplexen Themen ermöglichen.
Zudem wird die Ausstellung durch zwei Werke aus dem interkulturellen Projekt 山水 SHANSHUI - BOTH WAYS (Shanghai/Bern 2010) inhaltlich um wechselseitige Perspektiven auf das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kultur erweitert.
«Think Art - Act Science» stellt vorgefasste Wahrnehmungen und verschiedene Wissensformen zur Disposition und bietet eine Plattform für den interdisziplinären Diskurs zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft.

26. Mai 2011, 19 h: Vernissage kuratiert von Irene Hedinger www.artistsinlabs.ch


 

 

[ info] 2. April - 20. Mai 2011 [ bildergalerie ]

Gruppenausstellung und Veranstaltungen in den neuen Räumlichkeiten der Kunsthalle und im übrigen Bourbaki-Gebäude, mit Habib Asal, Les Frères Chapuisat, Edith Flückiger, Emanuel Geisser, Anastasia Katsidis, Nils Nova

 

Unser Startprojekt widmet sich dem Thema «Zentral». KünstlerInnen aus Luzern und aus anderen Städten setzen sich mit dem Bourbaki-Gebäude und seiner Funktion im Stadtzentrum auseinander und reagieren darauf mit Interventionen in der Kunsthalle und im Aussenraum. Die Kunsthalle nutzt die Möglichkeit zur kreativen Zusammenarbeit mit den anderen Kulturinstitutionen im Bourbaki: So findet die Eröffnungsperformance von Klara Schilliger und Valerian Maly auf der zentralen Drehscheibe der Bourbaki Bar unter Einbezug von 100 Mitakteuren statt. Heinrich Lüber wird dem historischen Panorama mit seiner Inszenierung neues Leben einhauchen und Edith Flückiger hat ein Schriftband aus Anagrammen kreiert, das sich von der Kunsthalle im Erdgeschoss bis zur Glasfassade der Stadtbibliothek im 1. Stock ausdehnt. In einer begleitenden Gesprächsveranstaltung wird die Zentralschweizer Kunstszene zur Diskussion gestellt. Gibt es spezifische Eigenschaften der lokalen und regionalen Szenen? Wie entsteht eine lebendige Szene und welche Rollen spielen dabei die Kunstinstitutionen?

2. April 2011, ab 19 h: Performances während der Eröffnung von Valerian Maly & Klara Schilliger und Heinrich Lüber

7. April 2011, 18 h: Vernissage des Magazins urban.art.marks – Kunst erforscht den Raum der Stadt, herausgegeben von der Hochschule Luzern – Design & Kunst in Zusammenarbeit mit der AG KiöR.

28. April 2011, 19 h: Gesprächsreihe Turnaround: «local heroes und global players» Nils Nova (Künstler), Urs Meile (Galerist),Regula Koch (Geschäftsführerin Kulturstiftung Landis & Gyr) und Catherine Huth (Künstlerin/IG Kultur) stellen ihre Wahrnehmung der regionalen Kunstszene zur Diskussion, moderiert von Beate Engel

19. Mai 2011, 19 h: Finissage und Katalogpräsentation Ana Katsidis moderiert von Nadine Wietlisbach, kuratiert von Beate Engel

 

Die Kunsthalle eröffnet gemeinsam an einem Wochenende mit dem neuen «Kunstpavillon» an der Sälistr. 24, wo sich o.T. und sic! künftig Raum und Zeit teilen. Eröffnung: 3. April, 17 h, Séléction Cuvée: 5 plus 1 Kunstschaffende aus der Zentralschweiz (Ausstellung: 3. April – 14. Mai). Mit Camillo Paravicini, Giacomo Santiago Rogado, Markus Uhr, Cécile Wick, Margot Zanni. Anastasia Katsidis verbindet den Kunstpavillon und die Kunsthalle Luzern mit Installationen im Aussenraum

bildergalerie

Habib Asal, Kunsthalle.

Les frères Chapuisat, Sans transisition.

Edith Flückiger, geistesgegenwärtig.

Emanuel Geisser, covering wrong action.

Anastasia Katsidis,
YOU SCREAM I SCREAM WE ALL SCREAM.

Heinrich Lüber, faux terrain.

Valerian Maly & Klara Schilliger, unsupported circle - ein freundschaftlicher Teufelskreis.

Nils Nova, Yuan/Dollar.

 

 

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