29. März - 19. April 2013

Programm "Zollhaus goes Kunsthalle Luzern"

29.3-1.4. Aquarium

4.4. Tanger – eine Lesung mit Pablo Haller und Musik
Texte aus der nordmarokkanischen Hafenstadt Tanger und verschiedene Musiker, 20:00 Uhr

5.4. Skypekochen mit MARS und Mohammed Sherif aus Kairo
19:00 Uhr, bitte mit Anmeldung

5.4. nahtlos - Echtzeit Nähmaschinenmusik aus der Ostschweiz. Ca. 21:00 Uhr (nach dem Skype-Essen)

6.4. Korsett / HULA HONEYS + Zollhaus goes Kunsthalle präsentieren:
Ab 16:00 Uhr Print & Plakatausstellung Amadeus Waltenspühl & Schwarzmaler 
Um 21:00 Uhr Konzert: FELL / Hula Honeys

9.4. Konzert Christoph Schiller, Spinett und Zuspielungen
"...a strong sense of consciousness of the moment and surroundings..." (Brian Olewnick)www.christophschiller.net

11.4. surreal sleep
Ätherisch Klanglandschaften und friendly Drones. Ein gemütlicher Ort zum Entspannen.

13.4. Alter Knochen - Handyversteinerungs-Workshop. Versteinere deinen alten Elektromüll und setz dich mit der Zukunft, Gegenwart und der Vergang
enheit auseinander. 11:00 bis 19:00 Uhr, Dauer für eine Versteinerung: Ca. 2 Stunden.

13.4. In Vitro bietet auch in der Kunsthalle den optimalen Durchblick. Kommt vorbei und erlangt Einsicht.

14.4. Tausch Konsumgut mit Brunch, 11:00 bis 17:00 Uhr

15.4.-19.4. WLAN - offenes Arbeitsatelier
(ca 9-17 Uhr).

15.4.-19.4. Interaktive Wandverzierungen: The Pattern Project Issue 2. Website Release. Apéro nach Ankündigung.

18.4. Trink-Theke @ Kunsthalle
Die Trink-Theke macht einen Abstecher in die Kunsthalle. 

Weitere Infos unter:
www.zollhausluzern.ch





 

23. April 2013 - 27. April 2013

Ein Projekt von Stephan Wittmer, Jana Bruggmann und Lorenz Hegi, welches zwischen dem 23. und 27. April in der Kunsthalle stattfinden wird.

diskursive_1 ist ein Begegnungs- und Ausstellungsformat, das dazu einlädt, persönliche Erfahrungen, Ideen, Wünsche und Ziele für die künstlerische und kuratorische Praxis sowie die schweizerische Kulturpolitik zu formulieren, zu diskutieren und zu verhandeln. Als Grundlage werden auf der Webseite www.diskursive.org Fragen zum Themenfeld gesammelt, welche zur Vorbereitung der Veranstaltung dienen. Ziel der Plattform ist ein aktiver Austausch sowie die Gelegenheit zur Orientierung und Vernetzung.


Einladungsbrief und Anmeldeformular finden Sie hier.




 

3. Mai - 5. Mai 2013

Carola Bürgi Kunst

André Schürmann Poesie

Detektiv Bureau,

Gerber/Pfäffli Kunst
 

2.Mai 2013, 19:15 - 21:30 Uhr: Eröffnung in Anwesenheit der Kunstschaffenden


3.Mai 2013, 20:00 Uhr: Lecture Performance Detektiv Bureau


4.Mai 2013, 18:00 Uhr: Lesung André Schürmann


curiosity beats reserve

thought illuminates limbo

the flavors are exposed

as openness closes in




 

Freitag, 10. Mai 2013, 19 bis 23 Uhr

Eine Performance des Forums Neue Musik Luzern mit 200 Mitwirkenden
. Interessierte, Freunde und Bekannte, 
Studierende der Hochschule Luzern und der Universität Luzern

Konzept, Organisation und Realisation: Programmgruppe Forum Neue Musik Luzern
Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Luzern

Bourbaki Foyer und Kunsthalle Luzern zusammen sind ein Raumkomplex, der sich zu verschiedenen Zeiten mit Menschen füllt. Menschen kommen. Menschen gehen. Menschen schwatzen, essen, trinken, warten. Das Forum Neue Musik Luzern verleiht dem Ort mit diesem Raum- und Klangexperiment ein lichtes, irritierendes Klima.

Das Foyer des Bourbaki-Hauses in Luzern ist ein grosser und offener Indoor-Begegnungsort. In diesen Raumkomplex eingebunden ist die Kunsthalle Luzern, die vom Foyerbereich durch eine grosszügige Glaswand getrennt ist. Die BesucherInnen der Bourbaki-Bar und die BesucherInnen der Bourbaki-Kinos im Sousol können jederzeit einen schnellen Blick in die Kunsthalle werfen und feststellen, was da grade gezeigt wird. Zuweilen hat man den Eindruck, dass die Anzahl derer, die sich nur mit einem solch kurzen Augenblick mit der Kunsthalle befassen klar grösser ist als die eigentliche Besucherzahl der Kunsthalle Luzern. In diesem Zusammenhang oder vielleicht auch gereizt durch diese Tatsache, möchte das FNML die Performance «Masse Mensch» in dieser Situation realisieren.

Die Performance besteht darin, dass der Raum der Kunsthalle mit Menschen gefüllt wird und diese Menschen durch die Glaswand das Geschehen im Bourbaki-Foyer beobachten. So entsteht ein gegenseitiges sich Ansehen, was Fragen zu Kunst und Performance eröffnet. Die ca. 200 Performerinnen und Performer werden ganz einfache und unaufdringliche kleine Anweisungen ausführen wie: zeitweise stehen und mit fixiertem Blickwinkel ruhig schauen/zeitweise auf den Boden sitzen und vor sich hin auf den Boden schauen/stehen und zeitweise den Mund stark geöffnet halten/zeitweise ganz leichte und langsame Schwankbewegung machen etc. Möglicherweise werden auch diverse klangliche Interventionen in die Performance eingebaut.
Das Konzept für diese ca. 5 Stunden dauernde Performance wird in der Vorstandsgruppe des FNML gemeinsam entwickelt und präzisiert.

Hier gehts zur Website des Forums Neue Musik. 





 


24. Mai - 23. Juni 2013                    

Eröffnung: Donnerstag, 23. Mai 2013, 19:00 Uhr

Mit: Marianne Engel, Max Grüter, Christoffer Joergensen, Karin Lustenberger, Nina Steinemann, Reto Steiner


In der Gruppenausstellung SHOWROOM wird die spezielle Raumsituation der Kunsthalle thematisiert: Die Fensterfront, die bei geöffneten Vorhängen im wahrsten Sinne des Wortes ausstellt, erhält eine Funktion als Schaufenster. Allerdings wird die gläserne Halbellipse zum Teil undurchsichtig gemacht, so dass sich der Fokus auf die einzelnen, transparent belassenen Fensterausschnitte richtet. Dadurch entsteht für den Betrachter ein Spiel zwischen Zeigen und Verstecken, Präsentieren/zur Schau stellen und Entziehen. Gleich einer Guckkastenbühne ist die Wahrnehmung von Aussen – quasi vom Zuschauerraum her – durch einen abschliessenden Rahmen beschränkt. Allerdings lässt sich die Guckloch-Sicht mit dem Betreten der Kunsthalle durch die Wahrnehmung einer den ganzen Raum durchziehenden Ausstellungslandschaft ablösen: Der Backstagebereich – von Aussen nur zu erahnen - verschwimmt mit der Schaufensterpräsentation. Auch die Unterteilung in einzelne Segmente fällt im Innern der Kunsthalle weg: Der Raum wird als zusammenhängende Ausstellungslandschaft wahrgenommen.




 

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